[arabisch, "Geschichte, Legende"]

Owes Jalta

Diese Geschichte begab sich vor sehr langer Zeit. Damals lebten ein Mann und sein Eheweib. Sie besaßen einen Sohn mit Namen Owes. Bis zu seinem achtzehnten Lebensjahr verließ der Jüngling niemals die Kibitka und wusch sich auch nicht das Gesicht, so faul war er. Deshalb gaben die Menschen ihm den Beinamen Jalta - Faulenzer - und spotteten häufig über seine Trägheit. Einmal lag Owes auf der zerlöcherten Koschma und dachte: Eigentlich bin ich ein Mensch wie alle. Sie tun etwas und streben nach einem Ziel. Auch ich will nicht länger von meinem Vater abhängig sein. Drum will ich ausziehen und mir eine Beschäftigung suchen. Just um diese Zeit rüsteten Kaufherrn auf eine weite Reise. Owes bat sie, ihn mitzunehmen. Die Kaufherrn brauchten gerade einen Treiber und willigten ein.

Unterwegs kam die Karawane durch eine Stadt. Plötzlich hörte Owes, wie ein Bote verkündete: »Wer sucht eine Beschäftigung? Ein Kaufherr zahlt tausend Tanga in unreinem Geld und eine Tanga in reinem Geld.« Owes bot seine Dienste an. Als Lohn forderte er eine Tanga in reinem Geld. Der Kaufherr nahm ihn in seine Dienste. Owes arbeitete einen Monat, erhielt eine Tanga und beschloss, für den Lohn ein Geschenk für die Eltern zu kaufen. Er suchte lange, konnte jedoch nichts Passendes finden, denn sein Geld reichte nicht aus. Endlich bot ihm jemand eine Katze an. Owes kaufte sie und bat die Kaufherren, mit denen er in die Stadt gekommen war, seinen Eltern das Tier mitzunehmen. Alsdann kehrte er zu dem Kaufherrn zurück, bei dem er sich verdungen hatte.

Der Karawanenführer setzte die Katze in einen Beutel, und die Karawane zog heimwärts. Auf halbem Weg gelangten die Kaufleute in einen Aul und beschlossen, dort zu übernachten. Als die Einwohner des Auls die Katze sahen, baten sie den Karawanenführer, sie ihnen abzulassen oder zu verkaufen. »Was wollt ihr mit der Katze«, fragte jener, verwundert über den Wunsch. »Ganze Scharen von Mäusen machen uns das Leben zur Hölle, wir aber haben nicht eine einzige Katze im Ort.« Der Karawanenführer entgegnete: »Ich würde euch gern helfen in eurer Not, aber die Katze gehört nicht mir, ich muss sie ihren Besitzern abgeben.« Da versammelten sich die ehrenwertesten Ältesten des Auls, die Jaschule, sannen lange nach, wie sie in den Besitz der Katze kommen könnten, und kamen zu folgendem Schluss.

Der Älteste des Auls wandte sich an den Karawanenführer: »Verehrter Karawan-Baschi, wir wollen dir den Beutel, in dem die Katze steckt, mit Gold füllen, und du lässt uns das Tier dafür. Ich denke, die Besitzer werden es weder uns noch dir nachtragen.« Der Karawanenführer gab ihnen die Katze und brachte den Eltern von Owes den Beutel mit Gold. Dieses teure Geschenk raubte den alten Leutchen für lange Zeit ihren Seelenfrieden. Owes arbeitete noch einen Monat und erhielt abermals eine Tanga. Lange suchte er nach einem Geschenk für seine Eltern, doch er konnte nichts finden. Jemand bot ihm einen Hund zum Kauf an. Da Owes nicht unverrichteterdinge heimgehen wollte, nahm er ihn. Er ging an die Karawanenstraße, denn er hoffte Kaufherrn aus seinem Heimataul zu begegnen, um ihnen das Geschenk mitzugeben. Doch da keiner kam, übernachtete er einfach am Straßenrand.

Im Morgengrauen erwachte Owes und sah, dass der Hund verschwunden war, statt seiner aber züngelte neben ihm ein riesiger Drache Ashdarcha. Vor Schreck schloss Owes die Augen und kroch in sich zusammen. Der Drache Ashdarcha sprach mit Menschenstimme zu ihm: »Jüngling, fürchte dich nicht. Ich will dir kein Härchen krümmen, wenn du mir hilfst.«

»Wie kann ich dir helfen?«

»Ich bin der einzige Sohn des Padischahs Ashdarcha. Einmal hat mich mein Vater gekränkt, und ich zog fort von ihm. Seither sind viele Jahre vergangen, doch wir haben uns noch immer nicht versöhnt. Du allein kannst mir helfen.« Owes blieb nichts, als zu sagen: »So ich es vermag, will ich euch versöhnen.« Als sie fürbass dahin schritten, sprach Ashdarcha: »Wenn du Anstalten machst, uns zu versöhnen, wird Vater dich fragen: ›Was forderst du als Lohn?‹ Erbitte dir seinen Ring. Dieser Ring wird dir jeden Wunsch erfüllen. Vater wird dir viele andere Schätze anbieten, du aber beharre auf deiner Bitte.«

Über kurz oder lang erblickten sie riesige Schlangen, die ihnen entgegen krochen. Owes erzitterte vor Angst. Bald standen sie vor dem alten Ashdarcha. Owes verneigte sich tief vor ihm: »Oh, großer Padischah, der Ruhm von deiner Güte geht durch die Welt, doch ein schwerer Schatten lastet auf ihm durch den Streit mit deinem eigenen Sohn. Mächtigen und weisen Herrschern steht es nicht an, Schwache und Jüngere zu kränken.« Dem alten Ashdarcha wurde vor Zorn schwarz vor Augen, als er diese Rede vernahm. Owes aber fuhr fort, den Padischah zu lobpreisen und um Nachsicht für den einzigen Sohn und Erben zu bitten. Als er seine Rede beendete, schloss der Padischah den reuigen Sohn in seine Arme und befahl, anlässlich seiner glücklichen Heimkehr einen großen Toi zu bereiten.

Jener Toi währte drei Tage und drei Nächte. Owes wurde als höchster Ehrengast bewirtet. Als er schließlich heimziehen wollte, sprach der Padischah: »Du hast mir eine große Freude bereitet. Ich will dir dafür meine Dankbarkeit bezeigen. Sprich, was wünschest du dir?« Owes gab bescheiden zur Antwort: »Ich brauche nicht viel. Ich will zufrieden sein, wenn Padischah Ashdarcha stets gesund und guter Dinge ist. Wenn der Padischah mir dennoch etwas zur Erinnerung an seine Güte schenken will, so wünsche ich mir diesen Ring an seinem Finger. Er ist leicht mit sich zu tragen, und für den Padischah ist es sicher kein großer Verlust.« Nun war der Padischah zwar gern bereit, alles herzugeben, außer diesem Ring. Doch da Owes ihm gefiel in seiner Gutherzigkeit und Bescheidenheit, schenkte er ihm den Ring. Owes dankte Ashdarcha für die Gastfreundschaft und trat den Heimweg an.

Daheim hatten alle geglaubt, Owes sei längst tot. Umso größer war die Freude, als er heil und unversehrt im Aul stand. Seine Eltern wussten vor Glück kaum, welchen Ehrenplatz sie ihm zuweisen und womit sie ihn bewirten sollten. Morgens sagte Owes zur Mutter: »Edshe, geh und bitte beim Padischah um die Hand seiner Tochter. Ich will mich mit ihr vermählen.« Die alte Frau erschrak: »Mein Sohn, weißt du nicht, was für ein grausamer Mensch der Padischah ist? Ich fürchte gar seinen Namen auszusprechen.«

»Edshe, ich bitte dich aufrichtig«, flehte Owes. Sagte die Mutter: »Weißt du auch, was für einen hohen Kalym er für die Tochter verlangt?«

»wie viel er auch immer fordern mag, willige ein«, erwiderte der Sohn.

Schweren Herzens ging die Mutter zum Palast des Padischahs. Gekränkt von dem unverschämten Ansinnen - der Sohn eines Armen erdreistete sich, sein Schwiegersohn werden zu wollen -, sprach der Padischah, um auch allen anderen Untertanen eine Lehre zu erteilen: »Wir wollen unsere Zustimmung geben, wenn morgen in der Frühe, sobald wir uns von unserer Ruhestatt erheben, vor unserem Palast eine Festung aus Silber steht und an jeder ihrer Ecken ein goldener Palast sich erhebt. In einem Palast soll Frühling herrschen, im anderen Sommer, im dritten Herbst und im vierten Winter. Erfüllt dein vermessener Sohn diese Bedingung nicht, so hat er sein Leben verwirkt.« Als die Mutter diese Worte vernahm, schwanden ihr fast die Sinne. Mit letzter Kraft schleppte sie sich in die Kibitka. Der Sohn eilte ihr entgegen: »Nun, Edshe, bist du als Wolf oder als Fuchs heimgekehrt?«

»Ach, geh doch mit deinen Wölfen und Füchsen. Ich will zufrieden sein, dass ich lebendigen Leibes heimgekehrt bin!« Und erregt berichtete sie, was für einen furchtbaren Kalym der Padischah gefordert hatte. Sagte Owes: »Sei unbesorgt, Edshe, es wird sich alles richten.«

Nachts, als die Stadt in tiefem Schlaf lag, verließ Owes die Kibitka und trug dem Ring auf, alles zu richten, wie es der Padischah gewünscht hatte. Kaum graute der Morgen, da erhob sich im Palast großer Lärm. Davon erwachte der Padischah und fragte unzufrieden: »Was ist geschehen, dass man uns nicht schlafen lässt? Findet die Schuldigen heraus und bestrafet sie.«

»Oh, großer Padischah«, meldete der feige Wesir, »ein Wunder hat sich begeben.« »Wo?« rief der Padischah und sprang auf von seiner Ruhestatt. »Dort!« Der Wesir wies aus dem Fenster. Unmittelbar vor dem Palast funkelte und gleißte eine riesige silberne Festung mit goldenen Schlössern an jeder Ecke. Vor der Festung aber stand der künftige Schwiegersohn des Padischahs, der arme Owes, und erwartete seine Braut. Als der Padischah aus dem Fenster geblickt hatte, befahl er zur Hochzeit zu rüsten.

Sieben Tage und sieben Nächte währte das Fest, sieben Tage und sieben Nächte sang und tanzte das Volk, der Padischah aber ging finster einher. Ausschließlich ein Gedanke beschäftigte ihn: Als ich das hohe Brautgeld forderte, wusste ich, dass drei bis vier Padischahs nicht in der Lage sind, es zu zahlen, selbst wenn sie all ihre Reichtümer zusammenlegen würden. Doch nun hat ein schmutziger, hergelaufener Kerl meine Tochter bekommen. Nein, das geht nicht mit rechten Dingen zu. Ich will hinter das Geheimnis kommen! Als Owes vom Ashdarcha heimgekehrt war, hatte er nicht gleich die Macht des Ringes erkannt und nicht gewusst, worum man ihn bitten durfte. Drum hatte er sich als erstes die Katze zurückgewünscht, welche die Kaufleute, wie er erfuhr, für einen Sack Gold in jenem Aul verkauft hatten, in dem die Karawane gerastet hatte; alsdann hatte er sich den Hund gewünscht, der ihm entlaufen war, bevor er Ashdarcha begegnet war. Er hatte Katze und Hund zurückerhalten. Fortan waren die drei unzertrennliche Freunde.

Da die Frau von Owes den Charakter ihres Vaters, des hohen Gebieters, kannte, riet sie eines Tages ihrem Manne: »Es heißt, zwei Hammelköpfe könne man nicht in einem Kasan kochen. Der Vater wird dir keine Ruhe lassen. So wollen wir uns lieber ans andere Flussufer begeben und dort in Frieden leben.« Als sie den Palast verließen, gebot Owes dem Ring, wie sein Weib ihm geraten, sie ans andere Ufer zu bringen. Ein Diener des Padischahs bemerkte jedoch, wie er mit dem Ring sprach, und trug es dem Herrscher zu. Der Padischah wollte um alles in der Welt in den Besitz des Talismans gelangen. Deshalb ließ er seinem Volk verkünden, das derjenige, der den Ring vom Finger seines Schwiegersohnes in seinen Besitz brächte, viel Gold als Belohnung bekäme.

Das kam auch einem alten Weib zu Ohren, und sie begab sich zum Padischah. »Wenn du mich ans andere Ufer übersetzen lässt, so will ich den Talisman wohl an mich bringen«, versprach sie. Auf Befehl des Padischahs wurde sie alsbald ans andere Ufer gebracht. Unmittelbar am Wasser ließ sie sich nieder und hub zu wimmern an. Ihr Weinen vernahm Owes, der gerade des Weges kam. »Weshalb weinest du, Großmütterlein?«

»Oh, Jüngling, wer hätte wohl mehr Grund als ich zum Weinen. Meinen einzigen Sohn, meinen Ernährer, haben die Leute des Padischahs ermordet, mich aber haben sie hier an diesem verlassenen Ufer ausgesetzt, den Wildtieren zum Fraß.«

»Gräme dich nicht, Großmütterlein«, tröstete sie Owes. »Komm mit mir. Wirst meinem Weib in der Wirtschaft helfen, dann ist dir nicht gar so traurig ums Herz.«

Nach ein paar Tagen schon hatte sich die Alte eingelebt bei dem jungen Paar. Owes zog auf Jagd, die Greisin aber wich keinen Schritt von der Seite der jungen Hausherrin. Einmal sprach sie zu ihr: »Weißt du, mein Liebchen, mir scheint, Owes vertraut dir nicht.«

»Aber nein, Großmütterlein, er liebt mich aufrichtig. Und wen man liebt, dem glaubt man auch.«

»Nein, nein, du irrst«, fuhr die Alte fort. »Stets zieht er mit einem wertvollen Ring am Finger auf Jagd. Wie leicht könnte er dabei das wertvolle Stück verlieren. Wäre es nicht besser, er ließe ihn daheim?« Bis zum Abend sann die junge Frau über die Worte der Alten nach. Und je länger sie grübelte, desto fester wuchs in ihr die Überzeugung, dass Owes sie in der Tat nicht liebe. Als der Mann heimkehrte, eilte sie ihm entgegen. Sie umschmeichelte ihn und sah ihm zärtlich in die Augen. »lass mich ein wenig deinen Ring tragen.«

»Hier nimm ihn, bitte!« Owes streifte den Ring ab und schob ihn seinem geliebten Weib auf den Finger.

Morgens zog Owes abermals auf Jagd. Die Alte erblickte an der Hand des jungen Weibes den Ring, und alsbald kam ihr ein Gedanke, wie sie ihn an sich bringen könnte. Sie setzte Wasser aufs Herdfeuer und sprach: »Hier ist heißes Wasser, willst du nicht baden? Eine junge Gelin muss stets auf Sauberkeit halten, sonst hört ihr Mann gewiss auf, sie zu lieben.« Die junge Frau entkleidete sich, nahm den Ring vom Finger, legte ihn unters Kissen und ging hinaus. Darauf hatte die Alte nur gewartet. Sie griff nach dem Talisman und rief: »Oh, Zauberring, bringe Owes ganz ums Leben, sein Weib halb ums Leben, mich aber bringe zum Padischah.« Der Ring tat, wie ihm befohlen. Nachdem die Alte die versprochene Belohnung vom Padischah erhalten hatte, ging sie heim.

Der Hund hatte Owes wie stets auf die Jagd begleitet. Als er sah, dass seinem Herrn ein Unheil geschehen war - er stürzte miteins zur Erde und war tot -, lief er nach Hause. Da kam ihm die Katze entgegen. Der Hund erzählte der Katze, dass Owes tot war, und sie überlegten gemeinsam, wie sie den Ring wieder finden könnten. Sie schwammen durch den Fluss und gingen zum Padischah. So sehr der Hund sich auch mühen mochte, in den Palast vorzudringen, es wollte ihm nicht gelingen. Dafür schlich sich die Katze unbemerkt ein. Der Padischah schlief, die Lippen fest aufeinander gepreßt. Die Katze durchsuchte alle Ecken, konnte aber den Ring nicht finden. Da sah sie ein Mäuschen über den Fußboden huschen. Zap-zarap hielt die Katze sie in den Fängen. »lass mich laufen, Katze«, flehte das Mäuschen, »ich will dir auch helfen.«

»Womit kannst du mir helfen?« fragte die Katze. »Du suchst den Ring«, erwiderte das Mäuschen, »ich weiß, wo er ist.«

»Sprich.«

»Im Munde des Padischahs, er hält ihn unter der Zunge versteckt.«

»Hab Dank, Mäuschen. Aber ich lass dich nur laufen, wenn du den Padischah zum Niesen zwingst.«

Das Mäuschen huschte dem Padischah aufs Gesicht und steckte ihm seinen Schwanz in die Nase. »Haa-tschi!« Der Padischah musste niesen, und der Ring sprang aus seinem Mund. Die Katze packte den Ring und sprang blitzschnell auf die Straße, wo schon der Hund auf sie wartete. Als sie den Fluss erreichten, sagte der Hund: »Liebe Katze, gib mir den Ring, du könntest ihn ins Wasser fallen lassen, dann ist er verloren.« Wie die Katze auch immer dem Hund versichern mochte, dass sie den Ring hüten wolle, der Hund nahm ihr ihn ab, und sie schwammen los. Als sie schon fast am Ufer angelangt waren, verspürte der Hund miteins großen Durst und begann Wasser zu schlabbern. Da sprang der Ring aus seiner Schnauze und versank im Wasser.

Lange zankte die Katze den Hund aus, dann setzte sie sich ans Ufer und begann bitterlich zu weinen. Plötzlich peitschte dicht am Ufer ein Fisch mit seinem Schwanz das Wasser. Da fiel der Katze ein, dass sie lange nichts gefressen hatte, und sie packte das Fischlein. Doch da geschah ein Wunder, wie es sie nicht einmal im Märchen gibt: Der Ring steckte im Magen des Fischleins. Die Katze nahm ihn an sich und rannte mit dem Hund heim. Die Hausfrau nahm von der Katze den Ring entgegen und sprach: »Ich will, dass Owes und ich heil und unversehrt sind!« Schon trat Owes über die Schwelle. Mit Freudentränen begrüßte ihn seine Frau. Sie erzählte ihm, was das alte Weib getan hatte. »Katze und Hund sei Dank«, schloss sie ihre Rede. »Ohne sie wären wir nicht mehr am Leben.« Owes erwiderte: »Es heißt nicht von ungefähr - nur auf das ist Verlass, was man durch eigene Arbeit erworben hat... Doch nun, mein Ring, vernichte den Padischah mit all seinen Wesiren und Wekilen, vernichte das alte böse Weib und bring meine Eltern mit all ihrem Hab und Gut hierher zu mir.« Der Ring erfüllte den Wunsch von Owes. Die Gatten richteten einen großen Toi. Zu ihm wurden viele Gäste geladen. Die Freunde ließen es sich Wohlsein, die Feinde aber hatten das Nachsehen.